Death Valley oder Grand Canyon, das ist die Frage

Die Wahl in den USA ist eine Art Fernrohr in die Zukunft der Demokratie. Auch in die Varianten einer mit großem Geld geschmierten Regierungsmaschine.

Reportagen über die Stimmung in den USA sind derzeit in Mode und notwendig. Auf einer Fahrt durch den Südwesten der USA, von San Francisco über den Yosemite National Park und den Grand Canyon, dann in den Süden zur Route 66 wieder zurück nach San Francisco trifft man viele Amerikaner, die nichts von ihrer Regierung halten. Aber schon gar nichts. „The Land of the Free“ hat irgendwie den Kontakt zu seinen gewählten Repräsentanten verloren. Wer sich täglich die endlosen inhaltsschwachen Talk-Shows zu den Wahlen anhört, in denen kaum Neuigkeiten berichtet, aber Unsäglichkeiten von politischen Kommentatoren, Kampagnenhelfern beider Seiten und Journalisten wiedergekaut werden, kriegt ein Gefühl für die Distanz und die Verachtung, die in der größten Demokratie der Welt herrscht.

Die Fahrt durch den Yosemite National Park nimmt gut und gern drei Stunden in Anspruch. Auf der mehr als 100 Meilen (160 km) langen Fahrt begegnen Jerry, der Cousin meiner Frau, und ich, vielen Touristen. Auf dem nach dem Nationalpark-Pionier Frederick Olmsted benannten Aussichtspunkt plappert eine Gruppe Franzosen aufgeregt über den Granitblock des Half Dome, dessen mehr als 2000 m senkrecht abfallende Wand ein Dorado für Kletterer ist.

Wer den National Park besucht, muss 8 $ Eintritt zahlen. Kathleen versah Dienst im Postenhäuschen. Sie hat glatte, schulterlange, blonde Haare mit silbernen Strähnen, die ihr vom breitkrempigen Ranger-Hut bis auf die Hüften fallen. Sie wird Trump wählen. Warum? „Hillary ist eine Lügnerin, und sie verursacht den Tod von Menschen.“

Und Trump ist kein Lügner? „Er lügt auch“, räumt Kathleen ein. „Aber er ist nicht für den Tod von Amerikanern verantwortlich.“ Sie spielt offenbar auf die Bombenattacke im Jahr 2012 gegen zwei Einrichtungen der UISA in Libyen an, die dem US-Botschafter J. Christopher Stevens und drei weiteren Amerikanern das Leben kosteten. Donald Trump behauptete in seinem Wahlkampf, das Fehlverhalten der damaligen Außenministerin Clinton habe den Tod der US-Bürger zur Folge gehabt. Trump konnte dafür bisher keine Beweise vorlegen. Andererseits hängen diese Vorwürfe mit der „E-Mail-Affaire“ Clintons zusammen. Sie hatte während ihrer Amtszeit als Ministerin unter Präsident Barack Obama oftmals einen privaten und nicht den offiziellen, sicheren Server für ihre Mails verwendet.

Wir kamen von San Francisco, frühstückten in der mitten im Wald gelegenen Evergreen Lodge – dort warnen sie vor Bären und Cougars, die auch Berglöwen heißen und bis zu 100 Kilogramm schwer werden. Wenn sich so ein Jäger nähert, soll man sich möglichst groß und viel Lärm machen, dann trollen sie sich wieder. Als Österreicher, der vollkommen gefahrlose Wälder gewöhnt ist, muss man erst das Erstaunen und leise Unbehagen an einen Spaziergang im Wald hinunterschlucken, der womöglich durch den Auftritt eines Braunbären geschmückt wird. Aber hier reden sie unaufgeregt darüber, als handle es sich um Bambi.

 

Über dem Geisterdorf Bodie rührte sich kein Lüftchen. Vom Ausgang des Yosemite Parks muss man ein paar Meilen nördlich fahren, vorbei am Mono Lake, der eine ähnliche Wasserqualität hat wie das Tote Meer. Dana, eine kleine, pummelige, resolute Person, steht im Häuschen zum Eingang in dieses Freiluftmuseum des amerikanischen Traums. Mr Bodey 1859 Gold entdeckte. Am Eingang versah Mrs. Dana Dienst, sie verachtet beide Präsidentschaftskandidaten, wird aber Hillary Clinton wählen. „Sie ist das kleinere Übel“, sagt sie knapp.

Der Goldrush begann hier in den Fünfzigern des 19. Jahrhunderts, als Mr Bodey Gold entdeckte und endete schon 20 Jahre später. Das Gold in den Minen war abgebaut, ein verheerendes Feuer vernichtete fast die ganze Stadt. Heute stehen hier nur mehr einige pittoreske Holzhäuserruinen und das übliche Heimatmuseum mit Bildbänden und Fetischen.

Dana kassierte den Eintritt. „Ich denke, sie sind beide nichts wert“, sagte sie über die Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump. Aber sie werde zur Wahl gehen und ihr Kreuzchen für „Hillary“, wie hier alle sagen, machen. „Sie ist das kleinere Übel.“

Jerry war selbst neugierig, was seine Landsleute „auf dem Land“ über die Wahl denken. Lehnen sie die Regierung so sehr ab, dass sie den Wahlkampf gar nicht beachten? Was macht den Unterschied zwischen den Kandidaten aus, folgen sie den von den Medien transportierten Argumenten, oder geht der Medienhype an ihnen vorbei?

Überraschenderweise fanden wir keinen einzigen Menschen, der das Gespräch über die Wahl verweigerte. Alle Angesprochenen nahmen lebhaft Stellung und in der überwiegenden Zahl konnten sie ihre Meinungen auch eloquent begründen. Das heisst noch nicht, dass sie die via TV transportierte Propaganda unter Zuhilfenahme anderer Quellen reflektiert hatten. Ganz im Gegenteil, wir fanden oft die Phrasen des Unterhaltungssenders Fox TV, der sich als News-Station ausgibt und aggressiv Stellung für Trump und die Republikaner nimmt, in den Antworten unserer Gesprächspartner.

Vom Kassier an der Tankstelle über den Angestellten im Guitar Center von San Francisco (dort waren alle für Hillary Clinton) bis zum Mitarbeiter eines Transportunternehmens, den wir mit seiner Frau in einem mexikanischen Schnellimbiss in der Kleinstadt Kingman an der historischen Route 66 trafen – alle sprachen in ganzen Sätzen, die mehrere Punkte der öffentlichen Debatte enthielten. Die Demokratie in den USA hängt am seidenen Faden der TV-Formate, in denen ein brutaler, streng formalisierter und untergriffiger Diskurs geführt wird.

Kein Wunder, dass der demokratische Prozess im Wesentlichen im Austausch von vorgefassten Meinungen besteht. Viele Amerikaner, wie auch Kathleen oder das Ehepaar Gene und Walter, das ich in einem Taco Deli in Kingman befragte, halten Clinton für eine Lügnerin und für eine Gefahr für das Land. „Ich habe Angst“, sagt Gene, „dass sie die Abtreibung bis zum Geburt freigibt, wir werden unser Recht verlieren, Waffen zu tragen, und sie zerstört für die Banken die Wirtschaft.“ Ihr Ehemann Walter, ein Schrank von Mann in einem weiss-blau karierten Hemd, nickte und fügte hinzu: „Trump ist auch nicht perfekt, aber er ist der Beste.“

Das Death Valley ist so ein typisch amerikanischer Fall: großer Name für eine kleine Aufregung. Keine 200 Kilometer, und man ist durch. Auf dem Weg ein paar Sanddünen, der tiefste n Punkt der Fahrt auf einer Hochschaubahn von Straße liegt 100 Fuß unter dem Meeresspiegel. Als wir am östlichen Ende herauskamen, passierten wir Zabriskie Point. Der italienische Regisseur Michelangelo Antonioni hat einem Film (1970) über die rebellischen, selbstbezogenen Sehnsüchte der Hippie-Bewegung den Namen des Aussichtspunktes gegeben. 46 Jahre später ist das bloß noch ein Punkt auf einer Touristenstricherlliste und alle hochfliegenden Ambitionen dieses Landes, oder die in die USA projizierten Hoffnungen scheinen verflogen.

Vor der Fahrt durch das Dearth Valles legten wir in Bishop’s eine Pause ein, kaufen im Schat’s, einer sensationellen Bäckerei, Mandeltörtchen, Croissants und Schokolade als Proviant. Frühstückten anschließend in einem Buchgeschäft mit angeschlossenem Kaffeehaus. Janet, Juliet und Francis, drei energische ältere Damen, halten Trump für ein Verbrechen an den USA. „Ja, hier sind die meisten für Hillary“, sagt Janet, „aber viele sagen es nicht offen.“ Und Juliet: „Du darfst in so einem kleinen Ort niemanden vor den Kopf stoßen weil du nicht weißt, wann und zu welcher Gelegenheit du ihn wieder siehst.“ Ein Jammer, wie niedrig das Niveau der Kandidaten sei, seufzt Francis.

Auf dem Flughafen von Kingman ein paar hundert Meilen weiter stehen tausende abgewrackte Flugzeuge. Vom süßen, bauchigen Doppeldecker bis zu riesigen, gelben Frachtjets von DHL. Die Luft ist hier so trocken, dass sie nicht rosten. Ein Symbol für den Zustand der USA, das Bild einer noch im Schlaf beeindruckenden Kraft – die zu keiner Bewegung mehr fähig?

Das Flughafenrestaurant ist eine Oase des alten Amerika, drei ältere Damen kochten Kaffee, brieten Eier und Speck, die Gespräche drehten sich um „Trump und Hillary“.  So ging es landauf, landab. Auf dem Hoover Dam und in den alten Tankstellen auf der Route 66, in den Trading Posts im Reservat der Navajo und Hopi und den altmodischen Hotels am Rande des Grand Canyon, in den Memorabilien-Shops in Winslow, das eine Zeile in einem Lied der Eagles als Legitimation für seinen Platz im Geschichtsbuch der Nation nutzte („Take it Easy“: „Well, I’m a-standin‘ on a Corner in Winslow, Arizona“) – überall singen sie das gleiche, patriotische Lied: Dieses Land ist zu schade für die Wahl zwischen Hillary Clinton und Donald Trump.

Doch es findet keine Auseinandersetzung mit Argumenten statt. Wo immer wir Halt machten, in größeren Städten wie Flagstaff oder Tankstellen, nirgendwo erscheint eine Zeitung, die sich mit politischen Themen auseinandersetzt. Selbst in San Francisco haben sie kein Blatt, das der Mühe des Lesens wert wäre. Die New York Times kann man dort kaufen, gut, aber die lokalen Zeitungen drucken nicht einmal die Bilder in annehmbarer Qualität, die inhaltliche Armut ist erschreckend. In den Lokalblättern in kleineren Orten wie Kingman, Bishop oder Wilson erscheinen Zeitungen, die nicht einmal eine politische Sektion aufweisen. In diesen Publikationen geht es von der ersten Seite an um entlaufene Katzen und Feuerwehrfeste. In San Francisco verkaufen sie Zeitungen in Drogerien und Supermärkten, in drei Tagen habe ich dort kein Buchgeschäft gefunden, das den Namen verdient. Ich habe mehr als 15 Leute nach einem Geschäft gefragt, in dem ich Zeitungen und Magazine kaufen könnte. Niemand konnte mir ein derart exotisches Etablissement kennen

Die Amerikaner beschäftigten sich mit der Wahl, so hat es den Anschein, weil es halt nicht anders geht, sie machen das Theater mit, weil sie müssen. Es ist eine vom TV ausgehende Nötigung, emotional und billig. Die Menschen sind darüber verärgert, verängstigt, verstört, aber sie lassen die Hoffnung noch nicht fallen. Noch nicht. Das Ehepaar aus der Nähe Chikagos nicht, das sich in Winslow ein Ferienhaus gekauft hat und Trump für einen Idioten hält. Der Anhänger des linken Demokraten Bernie Sanders in der Bright Angel Lodge nicht, der widerwillig Stütze des alten, korrupten Systems wählen werde. Der Kellner in der Bright Angel Lodge nicht, der Anhänger von Bernie Sanders war, des Rivalen von Hillary Clinton im Rennen um die Nominierung der demokratischen Partei. Sanders hatte das beste Programm, aber die Medien gaben ihm keine Chance. Im „Harper’s Magazin“ kann man eine Analyse von Thomas Frank nachlesen, wie beispielsweise die Washington Post Sanders niedermachte. Das politisch-wirtschaftliche Establishment hatte offenbar Angst vor den „linken Ideen“ Sanders und bekämpfte ihn mit den Waffen der Qualitätszeitung. In einem Kindergartenmaßstab sehen wir das in Österreich ja auch, wenn es beispielsweise um die Ideen der Grünen für ein umwelt- oder sozialgerechterer Steuersystem geht. Kellner Keith wollte, sagte er, halt das kleinere Übel wählen, wahrscheinlich Hillary. Trump sei bloß ein Angeber und TV-Entertainer, als Politiker eine Katastrophe.

Im Museum Club in Flagstaff tranken wir Kaffee. Eine ultrarechte Thekendame, Cynthia, klärte uns gern über die Wahrheit in diesem Land auf: „Clinton is a lying bitch.“ Die Clintons haben sich ihre Taschen gefüllt, als sie das Weiße Haus verlassen haben, sagt sie, sie hatten vorher kein Geld. Vier Männer saßen an der Bar. Sie schauten auf dem TV-Schirm hinter Cynthia die Pferderennen in Belmont. Auf die Wahl angesprochen sprang der Abscheu vor den Clintons nur so aus ihnen heraus. Sie alle wollten nur eins: diese räuberischen, korrupten Bastarde hinauswerfen.

Der Kitsch auf der Route 66 ist fast nicht zu ertragen. Die ewiggleichen Andenken entlang der Strecke werden offenbar von großen Unternehmen hergestellt und von vielen Touristen und Amerikanern gekauft, die die Sentimentalität über Amerikas große Vergangenheit mit der Sentimentalität über ihre eigene, längst vergangene Jugend verknüpfen – oder verwechseln?

Insofern ist das Trump-Land. Eine rückwärtsgewandte, zur Ausbeutung freigegebene Illusion. Aber ist die Macht- und Kriegspragmatikerin Clinton mit ihrer Nähe zu den reichsten Banken der Welt eine Zukunft?

Im Magazin „The Nation“ beschrieb vor kurzem der ehemalige Kongressabgeordnete Dennis Kucinich, dass Krieg in den USA vor allem ein lukratives Geschäft für die Waffenindustrie und die mit ihr assoziierten Lobbyisten und Politiker bedeutet. Auf der Seite 1 „Washington Post“ war eine Aufforderung der außenpolitischen Elite Washingtons zu lesen, der kommende US-Präsident möge hinsichtlich künftiger humanitärer Interventionen (= Kriege) weniger „zurückhaltend“ agieren. „Think Tanks“ voller Pseudo-Intellektueller, so Kucinich, würden in Washington für diesen Zweck engagieren. Beispielsweise fordert das „liberale“ „Center for American Progress“ (CAP), Syrien möge umgehend bombardiert werden. Laut „The Nation“ erhielt CAP erhebliche Geldsummen von Waffenfirmen wie Lockheed Martin und Boeing, „die die Bomber fertigen, die nach dem Wunsch von CAP Syrien mit Höllenfeuer überziehen sollen“.

Kucinich zufolge ist Amerikas Außenpolitik von Geldern ausländischer Regimes beeinflusst, nicht zuletzt von Geld aus Saudi Arabien, das mithilfe der USA einen Bombenkrieg im Yemen führt. Diese Analyse zeigt an einem Beispiel, wie sehr hohe Geldsummen von Interessengruppen die Politik der Supermacht beeinflussen und wie wenig transparent die Geldflüsse und die daraus folgenden Beziehungen und Abhängigkeiten der (Regierungs)Politiker sind. Hier haben wir eine Schilderung eines Insiders, wie dieses Spiel funktioniert und Hillary Clinton sielt eine herausragende Rolle darin.

Evelina ist mit ihren „mehr als achtzig Jahren“ schon 33 Mal am Grand Canyon gewesen. „Ich bin mit meinem Mann in den 50ern aus Frankfurt ausgewandert“, sagt sie. „Seine Schwester hat uns die Fahrt gezahlt. Wir wollten Erfahrung sammeln und sind hier geblieben.“ Als Kind verbrachte sie während des Zweiten Weltkriegs zwei Jahre in Oberösterreich in Stadl-Paura und sie spricht immer noch fast akzentfreies Deutsch.

Nun liegt ein Leben als Forscherin in Biochemie an einer Universität in Salt Lake City hinter ihr, ihr Ehemann, ein Nuklearphysiker, ist seit einigen Jahren tot. Nein, zurück nach Europa würde sie nicht gehen, sagt Evelina und lächelt. „Dort ist es mir zu eng.“ Ja, sie wird wählen, sagt sie. Wen? „Das weiss ich noch nicht“, sagt sie und lächelt.

Eine gekürzte Version dieser Geschichte erschien in der „Presse“ am 30. Oktober

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2 Antworten zu Death Valley oder Grand Canyon, das ist die Frage

  1. fritz köhler schreibt:

    die traurige tatsache, dass dazu hier niemand etwas zu sagen hat, stimmt nachdenklich.
    oder es wird eben bereits unaufgeregt als selbstverständlich auch als hierzulande normalität hingenommen.
    mir gefallen besonders sätze wie:
    „Es ist eine vom TV ausgehende Nötigung, emotional und billig.“ als charakterisierung des „wahlkampfs“
    und
    „Eine rückwärtsgewandte, zur Ausbeutung freigegebene Illusion.“ als gleichnis auch für unseren fremdenverkehr 🙂

  2. Karen Anne Duschek schreibt:

    Hi Johann, I don’t know if you remember me, but I was at the TSA when you were a Sportlehrer. I came back to Canada about 24 years ago. I also know Fritz Koehler and he sent me your article. I found it extremely interesting – I envied you the trip you made. Here in Canada we are also all very worried about this ‚crazy“ man. Like you said, there are so many uninformed Amis who only get their news from Fox. The other news outlets weren’t much better. It is so scary what is happening. We really hope Canada will not follow suit.What happened in the States should be a lesson to all of us of how NOT to do things. Ich habe auf Englisch geschrieben weil mein Deutsch ist vielleicht nicht mehr so gut. Alle gute, Karen Duschek

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